Granola mit getrockneten Früchten & Nüssen

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Da ich von Natur aus eine richtige Schlafmütze bin und dank Mutterschaftsurlaub glücklicherweise nun auch länger in den Federn bleiben darf, wird das Frühstück bei uns öfters mal auf die späten Morgenstunden verschoben. Dementsprechend fällt es grösser aus und ersetzt somit gleich das Mittagessen. Und zu einem richtigen Frühstück gehört einfach eine Schüssel leckeres Granola. Leider wird Granola in den Supermärkten zu horrenden Preisen verkauft und ist, wenn man genauer hinschaut, nicht wirklich so gesund, wie es vermarktet wird. Es enthält nämlich in den meisten Fällen Zucker, teilweise sogar in beträchtlicher Menge. Da wir jedoch nicht darauf verzichten möchten, haben wir uns dazu entschieden Granola selber zu machen. Das ist nämlich ganz einfach, ruckzuck fertig gebacken und reicht dann meistens auch für ein bis zwei Wochen je nach Menge.                                                                                                                     Zu dieser Sorte hat uns das Granola von Bloggerin Fanny (ihr Blog fannythefoodie ist absolut empfehlenswert!), welches sie für fooby.ch kreiert hat, inspiriert. Das Originalrezept findet ihr hier.

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Zutaten (für 2 Einmachgläser à 0.5l):

  • 250g Bio Vollkorn Haferflocken
  • 100g Haselnüsse
  • 100g Pekannüsse
  • 75g Amaranth
  • 50g Chiasamen
  • 3 EL Dattelsirup
  • 2 TL Zimt
  • 50g Kokosöl, geschmolzen (wir hatten nur Kokosfett, was natürlich auch funktioniert, trotzdem empfehlen wir das gesündere Kokosöl)
  • 100g getrocknete Aprikosen
  • 50g getrocknete Beeren (Heidelbeeren, Kirschen & Cranberrys)

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 150 Grad vorheizen
  2. Nüsse grob hacken
  3. alle Zutaten bis und mit Kokosöl in einer Schüssel gut mischen. Alles sollte gleichmässig mit dem Sirup und dem Öl bedeckt sein.
  4. Granola-Mischung auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten, in den Ofen schieben und 30 Minuten braun backen
  5. Granola aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen
  6. getrocknete Früchten grob hacken und unter das Granola mischen
  7. Granola in verschliessbaren Gläsern aufbewahren

Ich hoffe dieser Post konnte euch motivieren euer eigenes Frühstücks-Granola zu machen. Es ist nämlich nicht nur günstiger, sondern auch gesünder. In naher Zukunft werden hier auch ein paar Ideen kommen, was ihr so für leckere Granola-Schüsseln kreieren könnt.

Bis bald,

eure Sarah

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